Regelwerk

Ausrüstung

  • Jacke mit Sponsorenaufklebern (Zeitungsanzeigen, Einkaufstüten etc.)
  • Schutzbrille (möglichst hässliche Sonnenbrille o. ä.)
  • Sturzhelm(Mütze: je ausgefallener, desto besser)
  • Handschuhe
 

Regularien (Kurzfassung)

Der Sprung

  • Wahl der Schanze (0,5 Liter-oder 1 Liter-Schanze)
  • Der Springer nimmt seine Sitzposition auf der Schanze ein.
  • Auf ein Signal nimmt der Springer eine möglichst starke Vorlage ein, dabei führt er das Sprunggerät (Glas) zum Mund.
  • Das Sprunggerät wird soweit wie möglich geleert.
  • Bei Bedarf dürfen auch bis zu zwei weitere Gläser in Angriff genommen werden. (BEACHTE Obergrenze und Punktabzug, s. Auswertung)
  • Der Sprung wird durch Absetzen des Glases im Telemarkstil auf eine entsprechende Markierung beendet.
  • Die Dauer des Sprunges dar 90 Sekunden nicht überschreiten.

Die Auswertung
Die Punktzahl für den Sprung errechnet sich aus der Summe der gesprungenen Weite und der Haltungsnote.

Die Weitewird über die getrunkene Menge Bier ermittelt:

  • 1 Liter (ca. 1000 g) entspricht dabei 100 Weitenmetern (OBERGRENZE: 150 m)
  • Die maximal erreichbare Haltungsnote wird durch die Zahl der gesammelten Sprungsorenstempel(s. Skipass) bestimmt.
  • Punktabzüge von der individuellen maximalen Haltungsnote ergeben sich für:
  • Das Glas kann nicht auf die vorgesehene Markierung abgesetzt werden
  • Das Knie berührt beim Telemarkaufsprung den Boden
  • Springen ohne Sturzhelm
  • Springen ohne Handschuhe
  • Springen ohne Schutzbrille
  • Springen ohne Sprunganzug (JACKE mit Sponsoren!)
  • Beim Sprung wird keine Vorhaltung eingenommen
  • Die Annahme eines jeden weiteren Glases (Also lieber gleich von der großen Schanze springen, weil´s besser ausschaut. Außerdem ist es wie beim echten Springen: Wer über den K-Punkt hinwegspringt kann den Sprung nicht mehr einwandfrei stehen, hat dafür aber die saugeile Weite)